Bands

Aquinox
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Kratzig, dynamisch, emotionsgeladen und hungrig nach Gigs – das ist Aquinox. In den vergangenen fünf Jahren haben Elias Herzog (Drums), Martin Inglin (Bass & Vocal) und Stefan Etter (Guitar & Backing Vocal) an neuen Songs gefeilt und so die perfekte Grundlage für kraftvollen und melodiösen Grunge-Rock geschaffen. Wir wollen unser Talent unter Beweis stellen und sämtliche verfügbaren Bühnen rocken. Wer an einer Zusammenarbeit mit Aquinox interessiert ist oder uns für ein Konzert engagieren möchte, ist jederzeit willkommen!

 

Blue Rage
Blue Rage

Blue Rage vereinen in ihrer Musik harte Elemente aus dem Metalcore mit Elementen aus dem Rock à la Foo Fighters oder Green Day.

 

Braintree
Braintree

Die Band wurde im März 2014 gegründet, nachdem Fabian Welsch, Cédric Egger und Perry Gut zur Jamsession an der Kantonsschule Aarau eingeladen wurden. Nach ein paar weiteren Treffen gründeten sie die Band, allerdings war diese noch ohne Namen. Anfangs war die Musik von Metal geprägt, vor allem wurden die Songs von Fabian gespielt. Nach mehreren Proben brachte Perry seinen ersten selbst geschriebenen Text zu den anderen zwei, so schrieben sie ihren ersten Song. Zu diesem Zeitpunkt beschlossen die drei Musiker, ihre Songs selbst zu schreiben. Die Songs entstehen meistens während den Jamsessions. Die Musik hat verschiedene Einflüsse von bekannten Musikern wie John Mayer, Red Hot Chilli Peppers und Jimi Hendrix. Die Texte basieren zu einem grossen Teil auf persönlichen Meinungen und Erfahrungen. RedFence. hat sich dazu entschlossen, Songs nicht zu covern sondern nehmen die Songs selbst auf. Im Sommer 2015 entschied sich Perry Luca Gut die Band zu verlassen. Nach einer Pause von 3 Monaten schlossen sich Cédric Egger und Fabian Welsch mit neuem Bassisten, Valentin Geissmann, zur neuen Formation „Braintree“ zusammen, die bis heute noch besteht.

 

Claim On Majesty
Claim on Majesty

Wer kennt sie nicht, die legendäre Lindenstrasse in Luzern! An einem Frühlingsabend 2013 traffen sich am Rande der Lindenstrasse vier Jungs mit einer gemeinsamen Leidenschaft, der Rockmusik. Schnell war klar es sollte nicht der letzte Abend bleiben. Damit war in der Rockcity Luzern eine weitere Band geboren. Claim On Majesty das sind, Erich (Drums), Marcel (Vocal / Guitar), Philippe (Guitar) und Raphael (Bass). Unsere Musik in eine Schublade zu stecken fällt schwer – vielleicht ist es gerade das, was uns interessant macht.

 

Fate Control
Fate Control

Fate Control – ein Begriff aus der Wirtschaftssoziologie – beschreibt seit 1959 eine bestimmte Art von menschlichen Machtbeziehungen. Sind wir in der Lage, unser Schicksal selbst zu steuern und fremdbestimmter Machtausübung zu entfliehen? Nach diversen Musikprojekten kommen Olivier und Mario Bürki, Christian Lipp und Markus Schlatter 2010 zusammen und gründen die Band Fate Control. Die Stilrichtung orientiert sich an den modernen, härteren Klängen des Metal. An den Keys arbeitet seit Ende 2010 Manuel Wunderlich, nachdem Mario aus gesundheitlichen Gründen aussteigen muss. 2011 findet Fate Control mit Matt Cellini den idealen Frontmann sowie Marc Frigg, der seither an der zweiten Gitarre aus allen Rohren feuert. Bereits auf der ersten Online-Single „Knockout“ (2012) ist die Energie und Leidenschaft der Bandmitglieder deutlich zu spüren. Klare Strukturen, eingängige Melodien und harte Rhythmen prägen den Sound von Fate Control. Inspiration findet Fate Control einerseits bei Bands wie Soilwork und In Flames, andererseits bei US-Knallern wie Avenged Sevenfold, Chimaira, Slipknot und Five Finger Death Punch. Diese Mischung – Anklänge an den klassischen Metal der „Göteborger Schule“, Einflüsse der „New Wave of American Heavy Metal“ und ein Schuss Metalcore – lässt den Sound von Fate Control zu einem eigenständigen Modern Metal zusammenwachsen. Am OpenQuer-Auftritt im Juli 2012 vor „Fiddler’s Green“ und „Subway to Sally“ werden die Live-Performance-Qualitäten der Band erstmals vor grossem Publikum unter Beweis gestellt. Danach zieht sich Fate Control ins Studio zurück, um an der Entwicklung ihres ersten Albums zu arbeiten. 2013 verlässt Gitarrist Christian Lipp Fate Control. Seine Position kann mit Rolf Spack erfolgreich neu besetzt werden. Nach den Online-Singles „Knockout“ (2012) und „You Shall Fall“ (2013) veröffentlicht Fate Control mit „Random Survival“ im Februar 2014 das erste Album. Dabei hatte Fate Control das Glück, mit den schwedischen Metal-Grössen Daniel Bergstrand und Rickard Sporrong zusammenarbeiten zu dürfen. Aus ihrer Feder stammt Mix und Mastering des Debuts-Albums. Zu ihren Referenzen zählen u.a. Soilwork, Meshuggah und In Flames.

 

Freezes Deyna
Freezes Deyna

Es ist nicht ganz einfach, den Sound zu beschreiben, dem sich die fünf Solothurner von Freezes Deyna seit 2010 verschrieben haben, fest steht jedoch: Er ist so eigenwillig wie der Bandname, unter dessen Flagge die Combo die hiesigen Bühnen unsicher macht. Unbeschwert und mit einer gehörigen Portion Selbst-Ironie werden Rap, Punkrock, Funk, Metal und Grossmutter’s Nachkriegsmusik miteinander kombiniert und mit Texten versehen, die irgendwo zwischen Storytelling und Gesellschafts-Kritik schwanken.

 

Haednut
Haednut

Four Guys, loud sound, much Beer, more Jack, fast like a slap in your Face The great Kickass Power Rock’n’Roll Band straight out of Rorbas Rock Village!

 

Head Smashed
Head Smashed

„Wir ersetzen das Fitness-Studio durch Rock!“ – Das ist der Leitsatz von Head Smashed. Die Schweizer Pop-Punker verbreiten gute Stimmung und Party-Feeling, überall wo sie auftreten. Inspiriert von den späten 90er Jahre mit Bands wie Greenday, Bad Religion oder The Offspring, tragen sie den Charme des Pop Punks in die heutige Zeit. Treibende Gitarren-Riffs und genre-typisch hohe Tempi reissen mit und animieren zum mitrocken. Mit ihrer mehrjährigen Bühnenerfahrung an Festivals und als Support Act von namhaften Bands, wie zum Beispiel J.B.O., wissen sie, worauf es bei einer Live Show ankommt. Auf der Bühne setzen sie auf mehrstimmigen Gesang mit einprägsamen Melodien. Dies wurde bereits zu ihrem Markenzeichen. Jeder kann nach dem ersten Refrain gleich mitsingen. So haben schon viele Zuhörer die Konzerte schweissgebadet und mit heiserer Stimme beendet. Das hört man auch auf ihrem Debütalbum „Feeding the Animal“, das im Januar 2015 erschienen ist. Mit einer Mischung aus klassischem Pop Punk und modernen Einflüssen brachte die Churer Band in Zusammenarbeit mit dem amerikanischen Produzenten Chris Fogal neun Nummern auf die Scheibe. Die Songs bestechen durch ihre Power und fesseln jeden Zuhörer. Das ist Pop Punk – das ist Head Smashed!

 

Missling
Missling

Missling rockt seit 2009 und kommt aus Basel (CH). Wir sind: Sif am Gesang, Patrick an der Guitarre, Sonja am Bass und Sabi am Schlagzeug. Zusammen kreieren wir Alternativ Rock mit Grunge-Attitüde, scheuen uns aber auch nicht vor popigen Parts.

 

Rebel Rules
Rebel Rules

Berner Rock`n`Roll und Rockabilly Band, welche selber Songs schreibt aber auch gerne mal ein Cover spielt.

 

Shana

Die drei Gründungsmitglieder kennen sich schon seit längerer Zeit und haben schon in jungen Jahren in diversen Bands, teilweise gemeinsam, gespielt.
Nachdem die Gruppierungen zu Jugendzeiten auseinander gingen, verloren sich auch die Musiker aus den Augen.
Aus Liebe zur Musik und um die alten Zeiten wieder aufleben zu lassen, traf sich dann der harte Kern von früher im Jahr 2013 wieder zur ersten Jamsession. Die Chemie passte noch immer hervorragend und so entschloss man sich das Experiment weiter zu führen bis dann im Jahr 2014 Shana definitiv das Licht der Welt erblickte.
Schnell fand man im Bekanntenkreis einen weiteren Musiker um die Saiten am Bass zu zupfen, der die Band anfangs 2015 jedoch aus Karrieregründen verlassen musste.
Seit mitte 2015 spielt Shana nun mit neuem Bassisten in der aktuellen Besetzung melodiösen Alternative Rock ohne grossen Schnickschnack.

 

Tubekillers
Tubekillers

Der dynamische Tubekillers Sound arrangiert groovige Psychedelic-Passagen mit knallhartem Gitarrenbrett zu eigenen Rock-Kompositionen voller Analog-Power die bewegt! Aus den Bereichen Rock, Punk-Rock, Metal und Psychedelic-Funk entsteht ein Mix der Pop-Melodien, irgendwo zwischen Coldplay, Foo Fighters und Sonic Youth.

 

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